Abraham Hicks Einführung

Abrahams Lehre ist einfach und grundlegend: Sei glücklich.

Und Abraham werden nicht müde, immer neue Geschichten, Bilder und Prozesse zu finden, um stets dasselbe zu sagen. Denn sobald es um emotionale Reinigung geht, dreht sich alles um die Frage, wie wichtig ist es dir, glücklich zu sein. Bei den meisten Menschen rangiert die Wichtigkeit in niedriger Priorität.

Bei mir war das so, bis mich Abraham ermuntert haben, mehr auf meine emotionale und gedankliche Schwingung zu achten. Wenn du dich für Abraham interessierst, trifft das wahrscheinlich auch auf dich zu und du möchtest glücklicher sein. Ich nenne den Prozess des Glücklicherwerdens manchmal „Psychohygiene“.

Die meisten Menschen, die sich mit Abraham beschäftigen, möchten lernen, sich neu zu erfahren: Die eigenen Gefühle mehr zu spüren und die Gedanken zu identifizieren, die Ursache dieser Gefühle sind. Unerwünschtes ignorieren zu lernen, liebevoller zu sich und anderen zu sein und mehr Gedanken zu denken und Dinge zu tun, die sich gut anfühlen. Das kann bedeuten, weniger Fernseh-Nachrichten zu schauen, weniger mit Freunden über das zu reden, was dich stört, und dich statt dessen mehr mit positiven Geschehnissen zu beschäftigen, mit Aufbauendem, die kleinen Erfolge mehr zu beachten, und diese mit anderen zu teilen und sich gemeinsam daran (in dieser Gruppe) zu erfreuen.

All das ist schwer, wenn man mit großen Themen anfangen möchte. Abraham betonen immer wieder, dass es besser ist, anfangs die großen Themen zu ignorieren so gut es geht. Sie machen uns in ihren Gesprächen immer wieder vor, wie es geht, die kleinen Dingen im Leben wertzuschätzen und all das wieder zu achten, was wir gewohnt sind als selbstverständlich hinzunehmen: Der Wind, den wir auf der Haut spüren, das warme Licht eines schönes Tages, die Luft, die uns täglich mit Sauerstoff versorgt und das Lächeln eines unbekannten Menschen.

Wer glücklich sein will, ist einfach glücklich. Dazu gehört auch, es anzunehmen, wenn einmal alles den Bach hinunter geht/gegangen ist, weil sich irgendwie unbemerkt Momentum aufgebaut hat, das man im Nachhinein so nicht wollte. Dann auch wieder glücklich zu sein, wenn es vorbei ist und es als klärendes Erlebnis zu verbuchen, das dir noch deutlicher zeigt, was du wirklich willst.

Wenn du gut zu dir sein möchtest, übernimm wieder Verantwortung für das, was dir passiert. Mache dich mit deiner Macht vertraut, indem du annimmst, dass du der Schöpfer deiner eigenen Welt bist, dass dir begegnet, was du energetisch ausstrahlst. Doch verlange nichts unmögliches von dir. Stelle die Frequenz, auf der du sendest, ein zu Zeiten in denen du Ruhe hast und offen bist, z.B. morgens vor dem Aufstehen oder abends, wenn du Zugang zu Leichtigkeit hast. Setze deinen Kurs immer wieder dann neu, wenn du Zeit hast durchzuatmen.

Leben ist dazu da, Freude zu machen. Sei du selbst und lasse in dein Leben ein, was dich glücklich macht.

~Gordon Axmann, Jan. 2015

(Dieser Text ist aus der Reihe Vorstellungen interessanter Themen, denen ich begegnet bin.)